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Tagestour am 16. Juli 2005

Tourenführer:Eckhard und Christiane
Länge:ca. 75 km
Treffpunkt:9:30 Uhr Wacker Parkplatz
Mittagessen:Gasthof Kreuzhof, Eschenried
Ende:18:19 Uhr, S-Bahn Feldmoching
Wetter: Sonne, Wolken, Gewitter, Sonne, Gewitter, Sonne, Gewitter
weitere Teilnehmer: Michael Gerd Christoph
Claus Joachim
Maria Manfred
Toni Martin
Irene Bernward
Stefan Vilmar
Hermann Waltraud
Mathilde Gunnar
Pannen unterwegs:

1 Platten (Gerd) (Freiham)
1 Speiche hinten links (Mathilde) (Freiham)
1 Sattelstütze (Irene) (Puchheim Bahnhof)

Anfangs Sonnenschein

Wir starteten mit nur wenigen Minuten Verspätung und bester Laune. Die Tour sollte in einem Halbkreis um München herum führen, beginnend im Süden, endend im Norden.
Zuerst also nach Süden bis Pullach. Von dort ging`s westlich in den Forstenrieder Park.
Hier begannen die Schikanen. Zuerst kamen große Regentropfen, die immer dichter wurden. Dann folgte ein ausgewachsenes Gewitter. Wir flüchteten uns unter eine ausladende Tanne. Bis auf Mathilde. Sie wollte sich unter keinen Baum stellen (schwierig im Wald!) weil in letzter Zeit so viel über Blitzunfälle in der Zeitung stand. Nach ca. einer halben Stunde hörte der Regen auf und wir konnten unsere Tour fortsetzen. Es ging über Maxhof, Martinsried, Gräfelfing, Puchheim.
Mathildes Hinterrad streikte zuweilen und spuckte am Ende noch eine Speiche aus. Zusammen mit Gerd`s Plattfuß und Irenes verlorene Schraube für die Sattelstütze wurde der Vormittag zum Hindernisrennen mit Schnitzeljagd (wer findet die fehlenden Teile für Irenes Sattelbefestigung?).

Mittagessen gab`s um 15 Uhr in Eschenried. Wir haben es genossen. Nach dem Essen kam das 2. Gewitter, das wir im Gasthaus abwarten konnten. Die anschließende Tour zur S-Bahn in Karlsfeld konnte ohne Schwierigkeiten mit Erfolg abgeschlossen werden.
Vielen Dank und Hochachtung vor Eckart für die wunderschöne Abenteuertour.
Selbst die Profis unter uns konnten die Strecke nicht rekonstruieren.
Der Rest verlor bei dem Gewirr der kleinen Straßen und häufigen Richtungsänderungen sowieso öfter die Orientierung. Ich selbst (Waltraud) wähnte mich im Perlacher Forst an der Salzburger Autobahn. Martin klärte mich auf, dass das die "Lindauer" wäre.


zuletzt geändert am 02.02.2010 von leitung@tandemerer.de © 2001 - 2017 Die Tandemerer