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Freitag 22. März 2002, 15:00 Uhr
Hochwasserlage in Bayern bleibt kritisch

Nürnberg (dpa) - Die Hochwasserlage in Bayern bleibt nach anhaltenden Niederschlägen weiterhin kritisch. In Ostbayern stiegen die Pegel der Donau weiter an. In Passau spitzte sich die Lage zu. Große Teile der Innenstadt waren überflutet. Auch in Mittelfranken standen einzelne Ortschaften noch unter Wasser. Zahlreiche Straßen mussten gesperrt werden. Morgen soll es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes im gesamten Freistaat Schneeschauer oder Schneeregen geben.
Quelle: externer Linkhttp://de.news.yahoo.com/020322/3/2p392.html


Freitag 22. März 2002, 15:23 Uhr
Passau droht höchstes Hochwasser seit elf Jahren

München (Reuters) - Der niederbayerischen Stadt Passau drohen die höchsten Überschwemmungen seit elf Jahren. Nach heftigen Regenfällen standen am Freitag Teile der Altstadt zwischen Inn und Donau mit dem Rathausplatz unter Wasser. Gegen Mittag erreichte der Pegelstand der Donau nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Wasserwirtschaft die Marke von 9,20 Meter. Bis zum Nachmittag könne der Wasserstand noch auf 9,50 Meter steigen und damit den höchsten Stand seit 1991 erreichen. Beim Pfingsthochwasser vor drei Jahren, das in ganz Bayern Schäden in Milliardenhöhe verursacht hatte, waren in Passau Pegelstände von über 9,30 Meter erreicht worden. Am Inn, der bei Passau mit der Donau zusammenfließt, seien die Pegelstände schon etwas zurückgegangen, sagte ein Sprecher des Wasserschifffahrtsamts Passau. Die Feuerwehr sei weiter im Großeinsatz und versuche, das Hochwasser mit Sandsäcken einzudämmen. Katastrophenalarm sei aber noch nicht ausgelöst worden. Der Deutsche Wetterdienst sagte für den Nachmittag weitere Schauer voraus. Daher bleibe die Hochwasserlage in Passau angespannt, hieß es. "Passau ist noch nicht aus dem Schneider, erst mit nachlassendem Regen kann bis zum Sonntag mit rückläufigen Pegelständen in Passau gerechnet werden", erklärte der bayerische Umweltminister Werner Schnappauf (CSU). Im übrigen Bayern stabilisierten sich die Wasserstände der Flüsse den Angaben zufolge wieder. In Mittelfranken seien die Flüsse Regnitz, Altmühl und Wörnitz über die Ufer getreten und hätten einzelne Keller und Straßen überflutet. An der Naab entspanne sich die Lage.
Quelle: externer Linkhttp://de.news.yahoo.com/020322/71/2p3aj.html

oder auch externer Linkhttp://de.news.yahoo.com/020321/3/2p07d.html


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